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Geschrieben von Damian Sojka
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15.11.2011 |
Die Imitation eines seelenruhig schwimmenden Beutefisches gerade in den kalten Tagen des Jahres gilt für mich immer noch als die spannendste Angelei auf Zander. Ist der Spot erst mal gefunden, wird der Köder so unauffällig und so natürlich wie möglich den jagenden Räubern angeboten. Das schöne an dieser Methode ist, dass die Bisse meistens wie aus einer Kanone geschossen kommen. Knallhart und staubtrocken, so könnte man es beschreiben. Ein unvergleichlicher Ruck im Handgelenk gepaart mit einem Überraschungseffekt lässt das Adrenalin in Sekunden steigen. Der heiße Tanz an der relativ leichten Wobblerrute kann beginnen.
Meist sind es schlanke Köder, bis maximal 15cm, die die Zander zum Fressen gern haben. Zu den Erfolgsmodellen, die immer wieder Fische bringen, zählt auf alle Fälle der Hybrida U1. Dieser Wobbler ist beim Zielfisch Zander aus meiner Köderkiste nicht mehr wegzudenken.
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