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Geschrieben von Damian
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Es herrscht Winter im Lande aber das Bedürfnis nach der Natur und bisschen zappeln an der Angel lässt bei den meisten einfach nicht nach. In vielen Gewässern wäre zwar noch mindestens bis Ende Februar der eine oder andere schöne Fisch zu holen gewesen aber was tun wenn die meisten Seen, Staustufen und sogar langsam fließende Flussstrecken mittlerweile zugefroren sind. Kein Wunder, bei den Temperaturen der letzten zwei Wochen ist es die logische Folge.
Doch für den harten Kern der Kunstköderangler gibt es da schon eine relativ spannende Alternative. Dicke Barsche zocken und das unter dem Eis. Wer es noch nicht ausprobiert hat sollte es machen. Spaß pur, denn dicke 30+ Winterbarsche machen an feinem Geschirr schon richtig was her. Das Tolle ist auch dass vor allem hier, was die Methode und Köder angeht, kaum Grenzen gesetzt sind. Alles ist erlaubt und je ausgefallener die Idee einen Stachelritter zu überlisten oder sogar ein Grüppchen deutlich zu dezimieren, desto spannender die Angelei.
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Geschrieben von Damian
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In den Spätherbst- und Wintermonaten, nach dem die Wassertemperatur abgekühlt ist und deutlich unter 5°C liegt, ist die richtige Führung der Kunstköder von evidenter Wichtigkeit. Man muss sich ganz klar vor Augen führen, dass die Raubfische prinzipiell schon dazu neigen die vorbei schwimmenden Köder zu attackieren, jedoch nicht um jeden Preis. Besonders die großen Exemplare haushalten mit ihrem Energieverbrauch so, dass sie sich nur auf eine vermeidliche Beute stürzen wenn sie sich sehr sicher sind diese auch zu erwischen.
Es heißt immer, im Winter soll man den Köder langsam führen. Diese Methode ist zwar schnell umgesetzt aber sehr oft bleibt auch dann trotzdem der erhoffte Erfolg aus. Langsames Anbieten eines Gummifisches oder Wobblers ist nämlich nur die halbe Wahrheit.
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Geschrieben von Damian
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Im Zuge der immer mehr im Vordergrund stehender Methode Catch & Release sollte man sich natürlich auch Gedanken über eine schonende Landung der gefangenen Fische machen. Es nützt nämlich überhaupt nichts wenn ein gefangener Fisch zurückgesetzt wird und beim Landen schon so verletzt wird, dass seine Überlebens- wahrscheinlichkeit gegen null sinkt. Dabei sind drei Faktoren entscheidend. Als erstes ist es die Dauer, die der Fisch an der Luft verbringt. Des Weiteren ist es wichtig den Fisch an den richtigen Stellen anzufassen um ihn nicht unnötig zu verletzen. Zu guter letzt ist es auch manchmal von Bedeutung wie man den nach einem Drill erschöpften Fisch wieder ins Wasser zurücksetzt.
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