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Geschrieben von Damian Sojka
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Wie heißt es so schön? "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg". Genau nach diesem Motto haben Martin von CHR und ich es versucht einen Karpfen aus einem Eisloch zu ziehen.
Unter den Eisanglern und Experten der Winterangelei hat es sich mittlerweile herumgesprochen, dass genau diese Fischart gezielt unter dem Eis zu befischen nicht gerade zu den einfachsten Aufgaben gehört. Da war der Reiz natürlich umso größer, sich dieser Herausforderung zu stellen und mit ausgeklügelter Taktik doch einen Karpfen "auf´s Eis" zu legen.
Für alle die es interessiert wie wir es geschafft haben nicht nur einen Karpfen unter dem Eis zu überlisten, empfehle ich den Bericht vom Martin auf CHR mit dem Titel "Und es funktioniert doch........ Die Karpfen aus dem Eisloch!". Zusätzlich ist es uns sogar gelungen ein Video zu drehen. Sicher ein Highlight für alle Freunde der schwierigen Aufgaben im Angelsektor. Viel Spaß beim Anschauen!
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Geschrieben von Damian Sojka
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Schon seit einiger Zeit liebäugelte ich mit einem Donauabschnitt, an dem nur die gesetzlichen Schonzeiten gelten. Und so entschloss ich mich heuer die Jahreskarte zu lösen. Einfach nur um ab und zu die Möglichkeit zu haben auch mal im Februar mit der Spinnrute ans Wasser fahren zu können um frische Luft zu schnappen. Trotz der aktuellen Temperaturen und der Eisschollen auf der Donau habe ich mich neulich entschlossen, schnell eine Stelle auszuprobieren. Glücklicherweise hat an meinem Spot die relativ starke Rückströmung das Zufrieren des Wassers bis jetzt verhindert. Das einzige Manko, nach einigen Würfen war die Schnur nahezu komplett eingefroren. Jedoch mit diesem nervigen Nebeneffekt hatte ich schon gerechnet und genau dieser sollte auch der limitierende Faktor für die Dauer der Angelzeit werden.
Ich fiel förmlich aus allen Wolken als es schon nach einigen Würfen plötzlich in der Rute einschlug. Der Gegner auf der anderen Seite der Schnur entpuppte sich nach einem relativ kurzen und unspektakulären Drill als ein 83er Zander. Was will man mehr? Frische Luft geschnappt und nebenbei einen schönen Zander abgestaubt. So kann es 2012 weiter gehen.
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Geschrieben von Damian Sojka
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Jetzt hat es uns doch noch erwischt. Das sibirische Hoch “Cooper“ beschert Regensburg und der Umgebung Minusgrade bis in den zweistelligen Bereich auf der Quecksilberskala. Somit blüht wieder die Hoffnung auf doch noch in diesem Winter Eisangeln gehen zu können. Laut der aktuellen Vorhersage stehen die Chancen gar nicht so schlecht, denn schließlich soll es bis Mitte Februar extrem kalt bleiben.
Eisangeln heißt kurze Ruten, kleine Rollen, Monoschnur mit ultrakleinen Kunstködern. Genau dieses Equipment steht dann auf der Jagd nach Barsch im Vordergrund. Eine wirklich kurzweilige Angelegenheit wenn man die Gestreiften mal gefunden hat. Ich drücke Copper die Daumen. Möge uns das sibirische Hoch ein paar nette Eisangelaktionen ermöglichen. Dann heißt es hoffentlich wieder "Die Zintweiher-Angler legen Barsch aufs Eis".
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