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Geschrieben von Damian Sojka
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Der total unerwartete und für nicht mehr möglich geglaubte Sommereinbruch Mitte August tat richtig gut. Auch wenn heuer der kalte Sommer aus der Sicht eines Anglers nicht unbedingt zu den schlechtesten gehörte, sollte man im Sommer auch mal gelegentlich ins Schwitzen kommen und den Baggersee nicht nur mit der Angelausrüstung besuchen. Im Vergleich zu den letzten Jahren ging an unseren Gewässer raubfischtechnisch deutlich mehr und man konnte sich regelmäßig über Fischkontakt jeglicher Art freuen. Zwar war bis jetzt viel Masse und wenig Klasse dabei, jedoch beschweren sollte man sich wirklich nicht.
Die Warmluftfront brachte auch die Rapfen so richtig in Fahrt. Daniel konnte sogar ein Prachtexemplar mit sage und schreibe 84cm überlisten! Möge uns der traditionelle goldene Oktober auch mit großen Raubfischen bescheren.
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Geschrieben von Damian Sojka
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Die Frage die zur Zeit Deutschland bewegt. Bereits seit Ende Mai diesen Jahres ist die Kuh Yvonne auf der Flucht. Jegliche Versuche das Vieh zu fangen scheiterten bis dato kläglich. Vielleicht sollte man im Landkreis Mühldorf über eine Touristenattraktion à la Nessie – Das Monster von Loch Ness nachdenken. Die Kuh Yvonne ist nach Kaiman Sammy, Killerwels Kuno sowie Problembär Bruno bereits der vierte tierische Schlagzeilen-Renner und ganz klar ein Sommerlochthema!
Analog zur Suche nach Yvonne gestaltet sich heuer die Suche nach Barschen ähnlich schwierig. Was haben wir uns die letzten zwei Jahre über sensationelle Fänge gefreut. Heuer ist es wie verhext. Es werden kaum Barsche gefangen und wenn dann deutlich unter der Durchschnittsgröße von 2010. Hoffentlich kommen im Herbst noch mal ein paar schöne Stachelritter zum Vorschein.
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Geschrieben von Damian Sojka
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Ein Foto und seine Geheimnisse, so heißt der Titel eines interessanten Artikels den ich neulich auf Spiegel.de gefunden habe. Zwei Männer, eine Leidenschaft. Dabei geht es um die politisch wohl mächtigsten Männer der Welt. Und auch wenn das Angeln von vielen Menschen immer noch als eine Freizeitbeschäftigung von einer Randgruppe angesehen wird, ist der Wandel deutlich zu erkennen. Dabei ist heutzutage auch das extrem entwickeltes mediales Interesse sicherlich nicht ganz unschuldig. Facebook, Twitter und wie sie alle heißen. Jeder ist mit einem Smartphone natürlich "ON" und wird somit automatsch zum "Blogger". Stupides Wurmbaden sowie metzgerartige Verarbeitung von Massenfängen war gestern und ist heute ganz klar "OUT". "IN" ist Streetfishing im schicken Outfit, Tacklewahn aus Übersee und Catch & Release.
Ein Foto und seine Geheimnisse, ein starker Spiegelkarpfen hart erkämpft und eigentlich im Drill schon als verloren geglaubt unter extrem schwierigen Bedingungen gefangen. Es muss nicht immer ein Raubfisch sein um glücklich nach Hause zu gehen...
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