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Geschrieben von Damian Sojka
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21.02.2010 |
Sicherlich könnte man sich zurücklehnen und auch mal an was anderes als an Angeln denken. Ja wir haben es versucht, sind aber kläglich gescheitert. Es brennt halt unter den Fingernägeln und die aktuell milden Temperaturen ziehen einen echten Angler ans Wasser wie ein Magnet an. Das Eisangeln musste unsere Sehnsucht nach zwitschernden Vögeln und gelegentlich zappelnden Ruten stillen. Ein Traumwetter mit Sonnenschein und kaum Wind ließ die ersten Frühlingsgefühle aufkommen. Und so begab ich mich gestern mit Uli und breitem Grinsen im Gesicht auf die Suche nach den gestreiften Kameraden. Eine Angelei wie sie in unseren Augen im Winter sein muss. Kleine Rute mit 10er Mono, eine Box in der XXS-Ausführung mit Kleinkramm, ein Päckchen Regenwürmer und der Eisbohrer. Ja richtig gelesen, Regenwürmer, denn es ist schließlich schon Hechtschonzeit. Bei geschickter Platzwahl und etwas Glück kann man gerade beim Eisangeln echte Sternstunden erleben. Gerade die Barsche stehen im Winter meist in größeren Gruppen. Deshalb kommt es eher selten vor, dass nur ein Fisch bei einem “besetzten“ Loch zum Anbiss überredet werden kann.
Es tut so gut wieder mal einige Stunden bei schönem Wetter frische Luft zu schnappen. Ich freue mich schon extrem auf die anstehende Forellensaison.
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