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Salmoniden - Ultra Light & XXS |
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Geschrieben von Damian
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17.03.2009 |
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Bei den meisten Raubfischanglern werden in den nächsten Wochen kleine Kunstköder und sehr feines Gerät dominieren. Die meisten Forellengewässer wurden bereits in den letzten Tagen frei und dürfen spätestens ab April beangelt werden. Ein schöner Start in die Raubfischsaison ist es jedes Jahr wieder, wenn die ersten Sonnenstrahlen und Temperaturen im zweistelligen Plusbereich unsere Ausflüge am Wasser versüßen. Die Natur beginnt zu leben und nach der Winterpause macht es meistens doppelt Spaß.
Zum Forellenangeln braucht man nicht sonderlich viel Tackle. Kleine Wobbler, Spinner, Blinker sowie Gummifische der Größe XXS sind erste Wahl. Der Vorteil an dieser sehr kurzweiligen Angelei ist ganz klar die relativ kleine Köderbox, die mitgeführt werden muss. In den meisten Fällen ist Forellenangeln nichts anderes als ein Spaziergang am Wasser. Je besser man das Wasser lesen kann, desto gezielter können die Standplätze der Fische angeworfen werden. Am Anfang mit Sicherheit keine leichte Aufgabe, dennoch gibt einem mit der Zeit der Erfolg immer wieder Recht und schult das Auge für die Zukunft.
Damit die quirligen Fettflossenträger so richtig Spaß machen wird eine ultra leichte Rute verwendet. Das Wurfgewicht sollte bei einer Spinnrute nicht mehr als 15 Gramm betragen (optimal bis 10g) und eine parabolische Aktion besitzen. Will man an die dicken Exemplare ran so ist in meist kristallklaren Gewässern eine dünne monofile Schnur Pflicht! Schnurstärken 0.14mm - 0.18mm sind in diesem Fall zu verwenden. Da ist natürlich eine sehr gut eingestellte und tadellos funktionierende Rollenbremse vom Vorteil. Denn schon eine 40+ Bachforelle wird euch nämlich beim Drill volle Konzentration und eurem Gerät perfekte Funktionalität abverlangen.
Auf eine erfolgreiche Salmonidenzeit!
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