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Geschrieben von Damian Sojka
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17.07.2010 |
Laut Meteorologen könnte Juli 2010, der Heißeste seit Beginn der Temperaturmessung werden. Während viele gegen die Hitze kämpfen, versuchen wir fleißig dran zu bleiben und halbwegs vernünftige Räuber auf die Flossen zu legen. Mitte Juni bis Mitte Juli war die letzten Jahre eine relativ gute Zeit, was Großzander an der Donau angeht. Heuer ist jedoch so ziemlich alles anders. Gerade auf Kunstköder muss man sich jeden Biss hart erarbeiten. Vereinzelte, meist kleine Fische sind immer wieder drin, jedoch von Konstanz kann keine Rede sein. Einzig und allein stimmt die Bissfrequenz bei den Stechmücken, die heuer in extremen Mengen auftreten. Aber auch fischlose Wochen gehören zu unserem Hobby dazu und es wäre vermessen zu behaupten, dass immer was geht. An solche Phasen muss man sich gewöhnen und so einfach das auch klingt, dran bleiben. Es kommt nämlich schon bald die Zeit, in der man nichts anders macht und die Zielfische steigen wie aus dem Nichts wieder auf unsere Köder ein.
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