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Fangmeldungen 2012
 
Schickt uns eure Fänge für die jeweiligen Kategorien. Am Ende des Jahres wird ein Zielfischkönig gewählt.
Bitte beachtet aber, dass wir bei Fotos großen Wert auf Ästhetik legen. Offensichtlich abgeschlagene Fische werden nicht veröffentlicht.

30+ Barsche

    *   Martin E. 45 (Jan)
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60+ Rapfen

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70+ Zander

    *   Martin E. 97 (Jan)
    *   Martin E. 91 (Jan)
    *   Damian S. 91 (Jan)
NEU Damian S. 83 (Feb)
    *   Damian S. 82 (Jan)

80+ Hechte

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Kisajno weist gute Raubfischvorräte vor PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Damian   
24.08.2007
kisajno_weist_gute_raubfiscvorraete_vorVon außergewöhnlich gutem Raubfischvorrat am Kisajno See konnte sich heuer Adam überzeugen lassen. Während seines 10-Tägigen Aufenthaltes konnte er Mitte August sehr viele und vor allem relativ große Hechte landen. Sein größter hatte zwar nur knappe 6kg aber Kollegen im Nebenboot konnten einen Esox mit über 12kg verhaften. Was sich lediglich als problematisch erweist ist der ganzjährige Trollingverbot. Denn gerade beim Schleppen kann man an diesem See seine Sternstunden erleben. Trotz dessen wird diese Angelmethode von den Einheimischen mit sehr guten Fangerfolgen praktiziert. Als Gast muss man leider mit saftigen Strafen und unangenehmen Streitigkeiten mit den Kontrolleuren rechnen. Des Weiteren sind die Erlaubnisscheine für polnische Verhältnisse sehr teuer. Eine Tageskarte kostet nämlich umgerechnet knappe 12 Euro. Nichts desto trotz ist für mich, was die masurische Seenplatte angeht, momentan Kisajno ein Versuch wert.
Der See Kisajno beinhaltet im Süden 14 Inseln verschiedener Größe. Dies führt dazu, dass der See kleiner wirkt als es in Wirklichkeit ist. Wegen Naturschutz ist das Betreten der Inseln strengstens Verboten. Die Länge von Jezioro Kisajno beläuft sich auf ca. 8,5km und die Breite liegt bei ca. 3km. Des Weiteren besteht eine Verbindung durch ein Kanal in Piekna Gora mit Jezioro Tajty. Im Norden grenzt der See mit Jezioro Dargin. Kisajno ist ein typischer Renkensee mit sehr vielen Unterwasserbergen. An der tiefsten Stelle weist es eine Wassertiefe von 25 Meter vor. Der Durchschnitt liegt bei ca. 8 Meter. Die Artenvielfalt der Fische ist sehr groß. Unter den Raubfischen wird aber der See vom Hecht dominiert. Durch die relativ starke Bebauung des Uferbereichs ist es dort fast unmöglich halbwegs vernünftige Angelstellen zu finden. Es gilt also das Gleiche wie auf fast allen großen Seen, um Erfolg zu haben ist ein Boot Pflicht. Mit besten Fangerfolgen, besonders beim Hecht, kann man von August bis November rechnen.