| immer eine Gratwanderung... |
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| Geschrieben von Damian | |
| 13.11.2007 | |
Um erfolgreich auf Raubfische mit einem Kunstköder zu sein muss man meistens sehr viel Risikobereitschaft an den Tag legen. Viele Raubfischangler wundern sich immer über die Erfolge der so genannten Profi´s, die regelmäßig kapitale Fische fangen. Diese regelmäßigen Fänge sind aber nicht nur mit jahrelanger Erfahrung zu erklären. Sie fordern meistens genau so viel Materialverlust wie bei einem Anfänger. Es ist klar, dass man im Laufe der Zeit immer besser mit dem Gerät umgehen und brenzliche Situationen lösen kann. Nichts desto trotz hängt der Erfolg immer sehr von der Risikobereitschaft des Anglers ab. Gerade an Tagen, an denen die Fische sich eher zum Angriff unseres Kunstköders bitten lassen ist der Bodenkontakt von evidenter Wichtigkeit.
Angelt man gezielt auf Hecht, so ist es in den Wintermonaten deutlich spürbar, dass Mr. Esox gerne die vermeidliche Beute vor´s Maul präsentiert haben will. In den restlichen Jahreszeiten ist es, was diese Spezies angeht, nicht so ausgeprägt. Bei den Barschartigen jedoch, ist Bodenklopferei schon fast Pflicht. Zander und Barsche halten sich fast zu 99% am Boden des Gewässers auf und warten dort auf ihre Opfer (ausgenommen natürlich nächtliche Pirschzüge von Mr. Glasauge). Es ist also schon fast ein Gesetz, dass man mit Bodenkontakt viel bessere Fangerfolge erzielt.
Viele Angler scheuen jedoch diese Angeltechnik aus verständlichem Grund. Die Hängergefahr und all zu oft Köderverlust ist natürlich bei dieser Methode enorm hoch. Und nach einiger Zeit spiegelt sich das natürlich sofort in den Kosten wieder. Deshalb wird meistens nur der Gewässergrund abgesucht, wenn mit konventionellem Weg nichts geht. An solchen Tagen ist man meistens von der Unlust der Fische enttäuscht und versucht sie dennoch zu überlisten. Dann kommt meistens ziemlich schnell der Hänger, der zum Abriss des Köders führt. Man ist bedient, weil nichts beißt und den Köder verloren hat. Der Angeltag ist gelaufen. Es ist schon klar, dass es ziemlich schnell keinen Spaß mehr macht wenn man auf die Schelle einige Gummi´s versenkt. Auf Dauer ist der Bodenkontakt aber unumgänglich! Auch wenn´s mal weh tut, aber am Boden jedes Gewässers spielt die Musik! |



Um erfolgreich auf Raubfische mit einem Kunstköder zu sein muss man meistens sehr viel Risikobereitschaft an den Tag legen. Viele Raubfischangler wundern sich immer über die Erfolge der so genannten Profi´s, die regelmäßig kapitale Fische fangen. Diese regelmäßigen Fänge sind aber nicht nur mit jahrelanger Erfahrung zu erklären. Sie fordern meistens genau so viel Materialverlust wie bei einem Anfänger. Es ist klar, dass man im Laufe der Zeit immer besser mit dem Gerät umgehen und brenzliche Situationen lösen kann. Nichts desto trotz hängt der Erfolg immer sehr von der Risikobereitschaft des Anglers ab. Gerade an Tagen, an denen die Fische sich eher zum Angriff unseres Kunstköders bitten lassen ist der Bodenkontakt von evidenter Wichtigkeit.



