| Hoffnungsvoller Saisonstart! |
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| Geschrieben von Damian | |
| 19.04.2009 | |
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In flachen Bereichen und Tiefen bis 3m funktionieren sehr aggressiv geführte Jerk´s extrem gut. Im Frühjahr müssen meistens unsere geführten Köder gar nicht einem Beutefisch ähneln. Vielmehr reizt den Hecht die extrem auffällige Führung des Köders und somit die Simulation einer Flucht von etwas fressbarem. Nach so einem Winter wie heuer werden die großen Exemplare noch eine Weile in relativ fachen Wasserpartien zu finden sein. Gerade deshalb sollte man an solchen Gewässern auch auf Oberflächenköder mit besonders starken akustischen Reizen setzen. Diese Taktik funktioniert allerdings nur die ersten Wochen. Nach dem spätestens Mitte Mai die Weissfischbrut exponentiell zunimmt wird man das Kunstköderangebot dem natürlichen Beuteschema anpassen müssen um weiterhin erfolgreich Hechte zu fangen. |



Lange mussten wir uns heuer gedulden aber nun ist er da. Der Frühling und das Ende der gesetzlichen Schonzeit auf Hecht. Das Wasser ist zwar in den Flüssen und tiefen Seen relativ kalt, so dass hier das Laichgeschäft bestimmt noch nicht abgeschlossen ist. In flachen Seen sind die Wassertemperaturen aber nach den mittlerweile relativ vielen sonnigen Tagen viel höher. Dabei bestehen durchaus gute Chancen den einen oder anderen schönen Hecht auf einer Krautbank zu überlisten. Kurz nach der Laichzeit sind die Hechte zwar ziemlich erschöpft aber dafür besonders angriffslustig. 



