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Geschrieben von Daniel Klemm
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An einem sonnigen Apriltag waren wir unterwegs um ein neues Gewässer unter die Lupe zu nehmen. Unsere Wahl fiel auf die Moosach, welche in dem von uns befischten Abschnitt als Fly-only Gewässer ausgewiesen ist. Nachdem wir die Tageskarten gelöst hatten ging es ans die obere Gewässerstrecke, in welcher der Fluss die Stadt durchquert. Dieser Abschnitt ist nicht wirklich idyllisch, der Fischbestand aber ist hervorragend. Nachdem die Saiblinge und Bachforellen anfangs noch unsere Streamer verschmähten gelang es uns, nach einem Fliegentausch, mehrere Exemplare zu überlisten.
Neben den Saiblingen und Forellen sind auch einige kapitale Äschen anzutreffen. Ein stattliches Exemplar mit 45cm konnten wir für eine Phesant Tail begeistern.
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Geschrieben von Christoph
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Der fischtechnische Höhepunkt meiner Australienreise war sicher der Segelfisch den wir vor Surfers Paradies gefangen haben. Neben diesem Erlebnis hab ich Australien neben allen anderen Vorzügen auch als Anglerparadies kennen gelernt.
AUSTRALIEN DAS FISCHERPARADIES
Bei meiner Reise von Cairns nach Sydney (also ein Großteil der Ostküste) sind mir viele wunderbare Angelplätze untergekommen. Unverstellbar für unsere Breiten, aber in Australien benötigt man keine Fischerlizenzen. Was bedeutet man quert mit dem Auto einen Fluss, sieht einen interessanten Spot und angelt!
Bei der Vielzahl an Flüssen, Seen und natürlich dem Meer hätte ich leicht die 3 Wochen nur mit Fischen füllen können.
Das Fischen in Australien gehört auch zu den wichtigsten Freizeitaktivitäten. So viele Angelboote und Angelsendungen im Fernsehen gibt es in unseren Breiten nicht.
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Geschrieben von Damian
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Es ist mittlerweile europaweit bekannt und kein Geheimnis mehr, dass sich die Donau zu einem der bestbestückten Fließgewässer mit Wels und Zander in Deutschland gemausert hat. Die regelmäßigen Meldungen in renommierten Anglerzeitungen von kapitalen Fischen aus der Donau sind schon lange kein Zufall mehr. Fast jedes Jahr ist in der Rangliste ein Donauzander oder ein Donauwaller ganz vorne angesiedelt. Des Weiteren kommt dazu, dass die Wasserqualität der Donau von Jahr zu Jahr besser wird und mittlerweile ein Standard erreicht hat, den viele Flüsse in Deutschland gerne hätten. Ein natürlicher Indikator für eine exzellente Wasserqualität ist der Huchen (oder auch Donaulachs genannt), der nach jahrelangem Besatzungsprogramm immer häufiger gefangen wird.
Ab diesem Jahr hat jeder Angler, der Mal die Donau erkunden will, die Möglichkeit sich mit unserem Kollegen Markus alias "MÄX" auf die Jagt der kapitalen Donauräuber zu begeben. Angeln von Ufer aus sowie Bootsausfahrten auf der Donau stehen auf dem Programm von Predator Fishing Tours. Das ist aber noch lange nicht alles. Es werden auch organisierte Fahrten zum Waller- oder Zanderfischen nach Italien oder Spanien angeboten.
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Geschrieben von Oswald
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Endlich war es soweit, bei dieser Eisdecke könnte man den Klimawandel fast vergessen - satte 12 Zentimeter dick, spiegelglatt und knallhart.
Wegen der Vorbereitungen, die auf Hochtouren laufen, konnten wir nur jeweils eineinhalb Stunden am Samstag und am Sonntag mit der eigentlichen Eisangelei verbringen. Die riesige Weiherfläche stellte uns vor zahlreiche Fragen, sollten wir eher tiefe Löcher suchen oder darauf vertrauen, dass einige Flossenträger Stege und Unterwasserpflanzen bewachen würden? So verging unser erster Versuch am Samstag mit einigen Testreihen ohne Fischkontakt, aber dafür mit umso stärkeren Eindrücken: Von Eiskristallen überzuckerte Bäume, leichter Nebel, der den Weiher unendlich erscheinen lässt und Entspannungsrisse, deren Struktur und Verlauf glasklar durch den Weiher schrauben. Gerade als wir uns am Sonntag fragten, ob die Klarheit des Eises die Fische von mehr Engagement abhielten, ging es los, zuerst verriet die feine Pose im Eisloch das vorsichtige Zupfen eines Rotauges am Tauwurm.
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Geschrieben von Damian
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Von außergewöhnlich gutem Raubfischvorrat am Kisajno See konnte sich heuer Adam überzeugen lassen. Während seines 10-Tägigen Aufenthaltes konnte er Mitte August sehr viele und vor allem relativ große Hechte landen. Sein größter hatte zwar nur knappe 6kg aber Kollegen im Nebenboot konnten einen Esox mit über 12kg verhaften. Was sich lediglich als problematisch erweist ist der ganzjährige Trollingverbot. Denn gerade beim Schleppen kann man an diesem See seine Sternstunden erleben. Trotz dessen wird diese Angelmethode von den Einheimischen mit sehr guten Fangerfolgen praktiziert. Als Gast muss man leider mit saftigen Strafen und unangenehmen Streitigkeiten mit den Kontrolleuren rechnen. Des Weiteren sind die Erlaubnisscheine für polnische Verhältnisse sehr teuer. Eine Tageskarte kostet nämlich umgerechnet knappe 12 Euro. Nichts desto trotz ist für mich, was die masurische Seenplatte angeht, momentan Kisajno ein Versuch wert.
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Geschrieben von Damian
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Der Bolmen See befindet sich im Westen von Smaland, ca. 90km westlich von der Landeshauptstadt Växjö. Der Bolmen See ist riesen groß – erstreckt sich über eine Fläche von 184 Quadratkilometer – und befindet sich im Ranking der größten Seen Schwedens an der zehnten Stelle. Der See versorgt die südlichen Regionen des Landes mit Trinkwasser und hat deshalb eine erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Umgeben durch sehr dichten Kiefernwald ist der See auch eine äußerst attraktive Anlaufstelle für viele Angler. An den Seeufern sind sehr viele Urlaubsanstalten angesiedelt die jedes Jahr viele Angelurlauber anziehen. Aber gerade wegen der Größe des Sees ist der Angeldruck mit den Verhältnissen in unseren deutschen Gewässern keinesfalls vergleichbar.
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Geschrieben von Philipp
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Am 15. Mai geht die Saison für die Atterseefischer endlich los. Es darf dann auf alles geangelt werden, was sich im Wasser tummelt (ausgenommen Taucher, Schwimmer, Boote und Stellnetze). Für Raubfischer gibt es viele interessante Fischarten: Hecht, Seeforelle, Regenbogenforelle, Saibling, Barsche, Aitel und vereinzelt Waller und Zander. Ich werde, endlich, den Attersee , fischtechnisch gesehen, mal genauer unter die Lupe nehmen. Was mich dort erwartet, kann ich noch nicht sagen.
Der See ist ungefähr 20km lang und bis zu 172m tief. Er ist somit der größte See Österreichs. Es werden Jahr für Jahr schöne Hechte gefangen, die den magischen Meter deutlich überschreiten. Da das Ufer sehr verbaut ist und im Sommer an den frei zugänglichen Stellen sehr viele Taucher am Werke sind, ist ein Boot schon fast Voraussetzung. Es ist erlaubt mit 3 Ruten zu fischen – man kann also auch mit 3 Ruten schleppen. Allerdings muss man sich die Fische errudern.
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Geschrieben von Damian
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Der Regen weist eine Vielfalt von Fischarten vor, die in den europäischen Flüssen leider nur noch bedingt auffindbar ist. In diesem Flussabschnitt, welches durch Zeitlarn fließt, befindet man sich unmittelbar vor der Einmündung in die Donau in Regensburg. Das hier beschriebene Fischwasser erstreckt sich von der Grenze unterhalb Lorenzen, sowie im neuen Regenfluss 200 Meter oberhalb des Wehres Pielmühle bis zur Mühle in Regendorf. Der Regen bei Zeitlarn ist bekannt von seinem Fischreichtum. Hier kann man große Welse vorfinden, die jedes Jahr aus der Donau in den Regen einziehen. Aber auch eine ganze Reihe anderer Fischarten wie Hecht, Zander, Karpfen, Schleie und alle anderen Cypriniden sind hier ebenfalls zahlreich vorhanden. Die ganze Gewässerlänge der gemischten Region liegt bei ca. 4 km. Dazu kommen noch zwei Altwässer des alten Regen sowie zwei die direkt am Regenfluss liegen. In allen Altwässern werden jedes Jahr sehr große Karpfen und schöne Schleien gefangen.
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Geschrieben von Damian
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Letztes Jahr hat unser Kollege Uli ein schönes Gewässer entdeckt, an dem man ab 16. April auf Forellen angeln darf. Nach seiner Beschreibung scheint es wirklich für alle Raubfischfreunde eine Alternative zu sein. Vor allem in der "hechtlosen" Zeit lohnt es sich auf jeden Fall dieses Gewässer zu besuchen.
Uli schiderte seine Erlebnisse vom letzen Jahr wie folgt: Wir waren am Sonntag den 22.05.05 an der Lauterach bei Kastl (ca. 20 km östlich von Neumarkt) zum Forellenangeln. Ein extrem klarer, zwischen 10 cm und 120 cm tiefer, nicht zu schnell fließender Forellenbach mit einer Breite bis max. 5 Meter. Der Besatz ist hervorragend, wunderschöne, makellose Bachforellen, die meisten zwischen 40 und 50 cm, aber auch einige Saiblinge hab ich an ihrem weißen Flossensaum erkannt. Ansonsten ein paar Aitel und sehr vereinzelte Regenbogner.
Die Fischerei ist mit allen Kunstködern erlaubt.
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Geschrieben von Damian
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Soltet Ihr mal in Erwägung ziehen eine Reise nach Polen zum Hechangeln zu unternehmen, so wollen wir Euch an dieser Stelle einen kurzen Einblick geben. Der Komplex - Mamry ist der zweitgröße Verbund der Seen Kirsajno, Dargin, Labap, Dobskie, Kirsajty, Mamry Nord und Swiecajty in Polen. Dabei handelt es sich um eine Fläche von 10450 ha, die Länge beträgt ca. 25 km und die Breite ca. 12 km. Dort sind ca. 35 Inseln einer Gesamtgröße von 230 ha, die als Reservate ausgezeichnet wurden. Auf den Inseln kann man jede menge Cormoran-Kolonien antreffen aber auch viele Graureiher und andere Vogelarten. Rund um sind sehr viele Unterkünfte wie Hotels, Pensionate und Campingplätze vorhanden. Der ganze Komplex erstreckt sich vom Ort Gizycko bis zum Ort Wegorzewo.
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Geschrieben von Adam
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Der Regenfluß zählt zu den saubersten und fischreichsten Gewässern Europas. Der Stausee in Regen ist bekannt von seinem Fischreichtum. Hier kann man den mittlerweile vom Aussterben bedrohten Huchen noch vorfinden. Aber auch eine ganze Reihe anderer Fischarten wie Hecht, Zander, Karpfen, Schleie und alle anderen Cypriniden sind hier ebenfalls zahlreich vorhanden. Im Stausee kann auf eigene Verantwortung auch vom Boot aus gefischt werden. Die ganze Gewässerlänge der gemischten Region liegt bei ca. 3,5 km. Dazu kommt noch die Salmonidenstrecke in der man nur Fligenfischen darf. Die Fließgewässerlänge liegt bei ca. 4 km und geht Flußaufwärts bis zur Schwarzbach Mündung.
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Geschrieben von Damian
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Der Stausee Lipno (4870ha, 38km) ist der größte von Menschen errichtete Stausee in Mitteleuropa. Seit seiner Füllung im Jahre 1958 wurde dieser Stausee nie abgelassen. Der Lipnosee ist bekannt für das Vorkommen großer Hechte und Zander von denen etwa 4000 Stück pro Jahr gefischt werden. Ferner werden hier auch viele Barsche und Brachsen gefangen. In dem Stausee finden sich auch zahlreiche Schwärme von Renken. Gefischt werden hier auch kapitale Quappen als Trophäen und in den letzten Jahren wächst auch die Anzahl der gefangenen Regenbogenforellen, die regelmäßig im See eingesetzt werden. Gefischt wird am Lipno-Stausee ganzjährig, mit Ausnahme der Zeit, in der der See zugefroren ist. Rund um den See gibt es verschiedene Arten von Unterkünften, einschließlich Campingplätze.
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