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Geschrieben von Damian
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23.06.2008 |
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Nicht nur für die Spanier, die gestern die Italiener zum ersten Mal bei einem großen Turnier besiegen konnten, aber auch bei uns scheint endlich der Bann gebrochen zu sein. Das Warten auf den ersten schönen Fisch hat ein Ende. Es hat sich die letzten Tage angedeutet aber es passierte eigentlich früher als wir es alle erwartet haben.
Nach dem Uli bereits am Freitag den ersten 70+ Stachelritter fangen konnte haben Daniel und Sebastian vorgestern eine weitere gute Stelle an der Donau gefunden. Viele Zander- sowie Rapfen- und Barbenbisse ließen auf verheißungsvolle Tage hoffen. Obwohl auf dem Papier eine Spitzenviertelfinalpartie stand mussten Prioritäten gesetzt und die nahezu perfekten Bedingungen ausgenutzt werden. Sprich, wir haben uns natürlich für´s Angeln entschieden.
Es war auf alle Fälle die richtige Entscheidung! Der richtige Riecher bestätigte sich nämlich als Daniel einen nach dem anderen Biss verzeichnete und nach zwei Stunden 6 Rapfen auf die Schuppen legen konnte. Bei mir war es nicht so extrem aber dafür richtig grob. Insgesamt drei Stück konnte ich auf meinem Konto gutschreiben und der Dritte hatte es in sich. Knallhart und ohne Gnade. Beim Anhieb bin ich als erstes Mal gegen eine Wand gelaufen. Nach kurzem Stillstand kamen die berühmten zwei Kopfschläge. Danach erstaunlich lange Fluchten. Nach einigen Minuten dachte ich echt, dass ich einen Waller an der Angel habe. Die Auflösung des Rätsels wenige Augenblicke drauf. Ein schöner Zander, der einen extrem guten Kampf geliefert hat.
So kann es weitergehen…
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