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Geschrieben von Damian Sojka
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Auf den ersten Blick wird sich sicherlich manch einer unserer Raubfischspezis über diesen Beitrag wundern. Raubfischangler auf der Jagt nach Karpfen? Das klingt sehr nach einer billigen Quiz-Frage: “findet den Fehler“.
Damit wir bei dem schwierigen Unterfangen nicht kläglich scheitern, fragte ich beim Martin von der uns befreundeten Internetpräsenz Carphunters Regensburg an, der uns sofort seinen Support zusagte. Mit einem Profi an der Seite konnte eigentlich nichts mehr schief gehen. Die Mission Horizonterweiterung konnte angetreten werden.
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Geschrieben von Damian Sojka
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Im Kinderzentrum St. Vincent Regensburg wird das Angeln als eine strukturierte therapeutische Maßnahme für Kinder und Jugendliche des Kinderzentrums angeboten. Das Angelprojekt erweitert das Spektrum der stützenden Maßnahmen, sich und die Umwelt positiv zu erleben und das Lebensumfeld zu erweitern. Besonders spannend fand ich die Idee von Oswald, einen Ausflug mit den Jugendlichen an ein bayerisches Voralpensee zu organisieren. Zielfische sollten die Coregonen sein. Geangelt wurde mit einer Hegene sowie ultra leichter Spinnrute. Für mich diente ein Renkenschwarm bis dato auf der masurischen Seenplatte bei Trollingtouren und der Suche nach großen Freiwasserhechten lediglich als Anhaltspunkt einen Esox zu finden. Nach der Anfrage von Oswald ließ ich mir durchaus neugierig die Gelegenheit nicht entgehen, die Angelmethode zu probieren und die neue Erfahrung mit einem guten Zweck zu verbinden.
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Geschrieben von Martin Eckert
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Da ich für die meisten Leser von Spinningista ein neues Gesicht sein dürfte, möchte ich mich zuerst einmal kurz vorstellen: Mein Name ist Martin, ich bin 28 Jahre alt und angle seit meinem 7. Lebensjahr, davon die letzten Jahre überwiegend auf Karpfen. Zusammen mit zwei guten Freunden gründete ich vor einigen Jahren die Carphunters Regensburg.
Neben dem doch als recht "faul" verschrienen Ansitzangeln auf Karpfen entdeckte ich vor einiger Zeit auch das Spinnfischen für mich, so dass man mich mittlerweile doch des Öfteren mit der Spinnrute am Wasser antreffen kann. Dabei fasziniert mich vor allem die Herausforderung, die Fische aktiv zum Biss überlisten zu müssen – zudem ist es in meinen Augen die einzig wirklich sinnhafte Möglichkeit, für kurze Zeit am Wasser zu sein und dennoch die Chance auf Erfolg zu haben. Gerade für die kältere Jahreszeit und auch mal nach Feierabend stellt diese Art des Angelns für mich einen perfekten Ausgleich dar. In den letzten Wochen konnte ich an unterschiedlichen Gewässern bereits mehrere ganz ordentliche Zander zu einem kurzen Landgang überreden, was mein Vertrauen in meine Angelweise stärkte. Doch was an diesem Abend passieren sollte, war natürlich in keinster Weise vorherzusehen. Und das ist auch gut so bei unserem Hobby, wie ich finde!
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