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Geschrieben von Damian
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Nach dem es aktuell die Donau nicht so gut mit uns meint, habe ich mich kurzzeitig entschlossen nachmittags an ein anderes Gewässer auszuweichen. Glasklares Wasser ließ natürlich mein Herz höher schlagen, denn diesen Anblick hätten wir uns seit langer Zeit an der Donau gewünscht.
Bei der Hinfahrt zum ersten Angelplatz, an dem ich gerne Ankern wollte bekam ich beim Schleppen den ersten Biss. Ein halbstarker, knapp massiger, konnte dem "tänzelnden" Wobbler nicht wiederstehen. Ein gutes Zeichen dachte ich mir, da ich ja neue Wobbler testen wollte. Erster Anker, erster Wurf und schon knallte es. Wow, heute ist aber was los hier. Zwar wieder ein kleines Exemplar aber immerhin. Und so ging es die restliche Zeit weiter. Kaum den Platz gewechselt, kaum zum Schleppen angefangen, Bisse am laufenden Band. Spaß pur mit "Raubfisch - Pur".
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Geschrieben von Olaf
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Es gibt sie doch – Sternstunden am Wasser. Donnerstag der 24. Juni 2008 war so ein Tag!
Sonne pur - 27 Grad - keine Wolken - Wasserstand 4.40m. Nachdem wir ausgiebig die Wettervorhersagen studiert hatten, beschlossen wir, einen Angelausflug mit der gesamten Familie nach Holland zur IJssel zu unternehmen. Nach einem kurzen und günstigen Tankzwischenstopp ( Diesel:1.31€ - BRD: 1.49€ !) waren wir um 13:45h am Wasser.
Bei den ersten Würfen meiner Frau, sahen wir eine tote, ca. 30cm Brasse an der Wasseroberfläche treiben. Sekunden später schnappte sich ein Hecht die Brasse und wir sahen uns alle ungläubig an! –„Was war das?“, sagte meine Frau. „Sah aus wie ein Hecht“ erwiderte ich immer noch ungläubig. Noch vollkommen geschockt von diesem Hechteinsatz hörte ich Minuten später von meiner Frau: „Shit…ich glaube Stella (so hat sie ihren Wobbler getauft) sitzt in den Steinen fest“. Ich schaute rüber zu ihr und sah auf die Rutenspitze, die sich ganz leicht bewegte und die Schnur wanderte Richtung Buhne! Steine die schwimmen können?
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Geschrieben von Damian
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Dieses Jahr fiel unser alljährlicher Team-Ausflug an den Eixendorfer Stausee etwas später als gewohnt aus. Am Sonntag den 20.07 habe ich das Raubfischrevier mit Daniel und Sebastian besucht.
Gegen 16.30h angekommen probierten wir zuerst im Yachthafen unser Glück eine schöne Hechtdame zu überlisten. Dabei konnte ich den ersten Halbstarken auf die Jerkrute, bestückt mit dem sinkenden 7cm Slider von Salmo, landen. Daniel beklagte sich über einen 80+ Nachläufer auf Gufi. Anschließend ging es an die Talsperre wo wir uns die aktuellen Info´s über die Beißlaune der Raufische vom Rudi abgeholten. Auch Rudi musste sich beim Kampf mit einem guten 70er Hecht geschlagen geben, der anfänglich seinem Blinker nicht widerstehen konnte und schließlich es dann doch noch geschafft hat sich kurz vor dem Ufer zu befreien.
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