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Geschrieben von Philipp Vogt
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Die Forellensaison naht, und ich freue mich schon wieder riesig darauf meine Kunstköder endlich wieder auswerfen zu können. Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn die Sonne endlich wieder Kraft hat, und die Pflanzen grünen. Wenn man dann noch ein schönes Gewässer hat, in dem einige der Schönlinge umherschwirren, ist das Glück perfekt.
Um auch erfolgreich wieder nach Hause gehen zu können, hier noch ein paar nützliche Tipps:
Die Angel sollte sehr leicht gewählt werden, da in der Regel sehr kleine Köder ausgeworfen werden. Selten überschreiten diese die 10 Gramm Marke.
Die Rolle sollte ebenfalls klein gewählt werden, um Gewicht zu sparen. Eine Schnurfassung von 150-180m 0,18mm reicht vollkommen aus.
Insgesamt darauf achten, dass das Equipment so leicht wie möglich gewählt wird, da in der Regel an Forellengewässern viel gewandert werden muss, um verdächtige Hotspots ausfindig zu machen. Auch die Köderbox muss gut verstaut werden, um alles immer Griffbereit haben zu können.
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Geschrieben von Damian Sojka
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Die Angelsaison 2009/10 neigt sich dem Ende zu und es kommen wieder extrem harte Wochen zumindest für alle Raubfischbegeisterten.
Letzes Jahr konnten wir die Wobbler von Hybrida bei unseren Angelausflügen genauer unter die Lupe nehmen. Wie bereits in unserem Artikel “Twitchbait´s von Hybrida – Das Resultat 2009“ beschrieben fällt das Resümee für die uns von Gregor Babiarz zur Verfügung gestellten Modelle extrem positiv aus. Und so ist auch die logische Folge, dass einige Hybrida´s ganz klar zu neuen Lieblingen mutiert sind.
Einer der sich ganz vorne etabliert hat ist der Hybrida K4. Egal ob in der Crankbait- oder Twitchbaitvariante, der Wobbler hat mit 6,5cm Körperlänge und langgestreckter Form genau die richtigen Voraussetzungen um Barsche und Zander anzusprechen.
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Geschrieben von Philipp Wurm
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…so lautet der Werbeslogan eines großen deutschen Automobilkonzerns doch welche technischen Hilfsmittel den Fangerfolg steigern und welche einfach nur teuer sind darüber möchte ich in diesem Artikel kurz beschreiben. Vorweg sei gesagt, dass ich alle hier vorgestellten Geräte selber getestet habe, Bei der Beurteilung handelt es sich natürlich nur um meine subjektive Meinung.
Funkecholote
In den letzten Jahren sind immer mehr Geräte von verschiedenen Herstellern auf den Markt gekommen. Ich habe 2 Modelle im Einsatz gehabt. Das Hummingbird Smart Cast RF30 und das Hummingbird RF15e + Reichweitenerweiterung.
Grundsätzlich kann ich sagen dass keines der beiden Geräte ein modernes stationäres Echolot ersetzten kann. Alleine die Auflösung und die fehlende Genauigkeit bei der Tiefenmessung hervorgerufen durch starken Wellengang können einem stationären Gerät nicht das Wasser reichen. Beschränkt man das Einsatzgebiet alleine darauf sich ein Bild vom Angelplatz machen zu wollen ist das RF15e + Reichweitenerweiterung durchaus brauchbar.
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Geschrieben von Damian Sojka
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Das Jahr 2009 ist nun fast vorbei und es ist an der Zeit ein Resümee zu ziehen. Fischtechnisch war es für uns sicherlich kein einfaches Jahr und auch wenn es vielleicht oft anders aussieht, musste man sich jeden Fisch hart erarbeiten. 2009 gab es durchaus einige enttäuschende aber auch viele erfreuliche Erkenntnisse. Zu den letzteren zählt sicherlich die Tatsache, dass heuer wieder über 50.000 Internetuser auf unserer Homepage gelandet sind. Unser Counter ist so konfiguriert, dass es mit nahezu 100%-iger Sicherheit im Schnitt über 130 verschiedene User täglich sind. Für eine Homepage ohne Forum ist es durchaus beachtlich und macht unsere “kleine“ Redaktion auch ein wenig stolz! Die steigende Tendenz der letzten Jahre bestätigt unsere “Arbeit“ und gibt uns immer wieder Antrieb noch besser zu werden. Danke an dieser Stelle noch mal bei allen Besuchern unserer Seite im Jahr 2009! Der Dank an die Crew versteht sich von selbst. Danke Jungs für euren Einsatz und die Gestaltung unserer Homepage!
Gerne verstärken wir in Zukunft unser Team. Fangmeldungen, Galeriebilder, Artikel, Berichte und Informationen von euch sind immer erwünscht. Unsere Homepage lebt von eurer Mitgestaltung!
Wie die meisten von euch sicherlich schon gemerkt haben arbeiten wir immer öfter mit Kunstköderherstellern zusammen. Hintergrund ist einfach, wir wollen unsere Erfahrungen die wir mit diesen Produkten machen an euch weitergeben. Dennoch sind wir stets bemüht die Objektivität nicht zu verlieren und die nötige Seriosität zu behalten. Gerade deshalb werden wir weiterhin in Zukunft unserer Linie treu bleiben und nur Seiten bzw. Firmen verlinken, die die gleiche Ideologie wie wir verfolgen und vor allem von denen wir überzeugt sind.
Nach dem sich die Auflistung der Fangmeldungen über das gesamte Jahr mittlerweile auf dem rechten Rand unserer Homepage etabliert hat, wollen wir ausgehend von dieser Liste die anglerische Zusammenfassung generieren. Schließlich wird auch diese Rubrik zusammen mit der Galerie von Besuchern unserer Internetpräsenz am häufigsten aufgerufen.
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Geschrieben von Damian Sojka
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Ich habe lange überlegt wie ich das Ergebnis unserer Erfahrungen der letzten Monate mit den Hybrida Wobblern an der Donau und Umgebung am besten darstellen kann. Ist es nicht so, dass Artikel meist von Leuten verfasst werden, die Eigeninteressen in jeweiligen Produkten haben? Gerade deshalb kann man leider selten eine objektive Meinung erwarten. Natürlich könnte ich mich hier den meisten Testberichten anschließen, die Vorzüge der Hybrida´s aufzeigen, die Wobbler loben und jede Menge Text verfassen. Als ich aber die Fangfoto´s für diesen Artikel zusammengestellt habe fiel mir sofort auf, dass es schade wäre sich nur auf den Text zu konzentrieren und nur auf einige Bilder zu beschränken.
Da ein Bild bekanntlich mehr als 1000 Worte sagt, verzichte ich an der Stelle auf eine Buchstabenorgie.
Wir haben die Hybrida Wobbler von August bis November in unseren Gewässern getestet und, meistens aus Schongründen, bei weitem nicht alle gefangenen Fische abgelichtet. Trotzdem sind es einige schöne Foto´s geworden.
Hier das Ergebnis nach knapp 4 Monaten angeln mit Hybrida.
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Geschrieben von Philipp Vogt
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Ich möchte hier einen kurzen Überblick über das Thema Catch and Release geben.
In Deutschland ist es so, dass jeder maßige gefangene Fisch getötet und verwertet werden muss. Im krassen Gegensatz zu anderen Ländern, wo man die Möglichkeit hat sich die Fische auszusuchen.
Ich bin der Meinung dass man eine genaue Auswahl treffen sollte, welchen Fisch man nun dem Gewässer entnimmt, und somit zwangsläufig eine Lücke hinterlässt. Ein guter Vergleich sind zum Beispiel die Jäger. Sie würden nie einen prachtvollen, im vollen Leben stehenden, Hirsch erschiessen, nur um eine schöne Trophäe zu bekommen. Diese Zeiten sind längst vorbei. Im Gegenteil, der Jäger freut sich über seinen gesunden Bestand, und wird sich hüten ein so wertvolles Tier dem Kreislauf zu entnehmen. Wie auch die Angler, sind die Jäger verpflichtet ihren Bestand zu HEGEN UND ZU PFLEGEN, und nicht wahllos irgendwelche Tiere zu schiessen.
Dass sich beim Angeln alles etwas anders darstellt ist klar. Der Angler kann sich seinen Fisch nicht im vornherein aussuchen.
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Geschrieben von Philipp Wurm
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Gerade jetzt, kurz vor dem Winter, passiert es mir immer wieder dass mich Kollegen ansprechen die mich sonst das ganze Jahr links liegen lassen. Warum? Naja, sie stellen das ganze Jahr über Karpfen & Co. nach oder gehören dem großen Kreis der "Gelegenheitsangler“ an. In dieser Jahreszeit sind sie nun auf der Suche nach einer erfolgversprechenden Angelmethode bei der man ohne lange Vorbereitungszeit gleich mit dem Angeln loslegen kann und umgekehrt auch schnell den Heimweg antreten kann sobald die Finger kalt werden.
So geschehen kürzlich bei meinem Gerätehändler. Ein Bekannter, der sich sonst eher für Boilies und Kürbiskernplatten interessierte deckte sich plötzlich mit 5 Kopyto’s, für die am Wochenende stattfindende Zanderpirsch, ein. Voller Enthusiasmus holte er sich noch ein paar Tipps bei mir ab um mir dann am Wochenende das fürchten zu lehren. Tja, es kam wie es kommen musste. Bereits am Freitag traf ich ihn am Wasser. Seine 5 Gummis hingen am Grund der Donau, sein Arm tat vom Werfen weh und sein Enthusiasmus war verflogen. "Dieses Gummizeugs taugt nichts“ und "Es ist sowieso nichts mehr drinnen“ waren noch die harmlosesten Kommentare zu seinem Versuch einen Zander zu überlisten.
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Geschrieben von Damian
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Die Schwarzwälder Wobbler-Schmiede Hybrida verfügt über eine Palette von Modellen, die in meinen Augen sehr breites Spektrum auf dem Raubfischsektor abdecken. Je nach Fischart und Anwendungsgebiet findet man ein Modell mit relativ großer Farb- und Dekorauswahl. Aber das eigentlich Tolle an diesen Kunstködern ist, dass die Bissfrequenz stimmt. Das merkt man schon nach einigen Angelstunden. Ich hatte die letzten paar Wochen das Vergnügen das Modell U1 sowohl in der Crankbait - als auch in der Twitchbaitvariante in unseren Flüssen zu testen. Bei einer Wobblerlänge von 9cm und einer Lauftiefe von maximal 2 Meter war mein Zielfisch der Zander. Der Einsatzort war größtenteils Uferangeln in der Nacht. Aber wie testet man eigentlich einen Wobbler?
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Geschrieben von Damian
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Das aktive Angeln mit Mormyschka zählt mit Sicherheit zu den ausgefallensten und feinsten Angelmethoden in der Raubfischszene. Dabei steht man gerade beim Eisangeln vor der Herausforderung, den Minikunstköder möglichst attraktiv und natürlich anzubieten um die Fische ans Eisloch zu locken. Zu keiner Jahreszeit ist es so wichtig die Futterimitation den Fischen mundgerecht zu servieren. Dabei kann man durchaus gezielt eine bestimmte Fischart wie Hecht, Barsch, Zander oder sogar Weißfische wie Rotaugen anvisieren. Eine spezifische Köderführung ist es nämlich, die nicht zu selten die Zielfische zum Biss verführt.
Im folgenden Artikel will ich vier verschiedene Führungsstille der Mormyschka zeigen und beschreiben.
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Geschrieben von Damian
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Der Zander, Lieblingssüßwasser- speisefisch vieler Angler, wird in ganz Europa häufig gezielt beangelt. Dabei gibt es prinzipiell zwei Methoden die man je nach Geschmack und Vorlieben des Anglers anwenden kann. Ansitz- oder Spinnangeln. Bei der Ersten wird häufig ein toter Köderfisch oder ein Tauwurm in Gewässergrundnähe angeboten. Bei der zweiten Angelmethode kann man die Stachelritter mit fast allen Kunstködern überlisten. In Gewässern mit einem normalen Zanderbestand muss man allerdings beachten, dass gerade diese Spezies einen Angler vor eine gewisse Herausforderung stellt. Der Zander ist eine Diva! Das sollte man immer im Hinterkopf behalten wenn man gezielt diese Fischart anvisiert. Das heißt, um auf Zander längerfristig erfolgreich zu sein erfordert es sehr gute Gewässerkenntnisse sowie eine ausgeklügelte Taktik die man anwenden muss und je nach Jahreszeit total verschieden sein kann.
Wie der Titel des Artikels schon verrät soll hier das Geheimnis zur erfolgreichen Fischerei auf Winterzander gelüftet werden. Das soll natürlich nicht heißen, dass man nach diesem Bericht bei jedem Angelausflug sicher einen Zander fängt. Dieser Gedanke wäre sehr naiv. Aber gerade im Winter gibt es diverse Regeln die man unbedingt beachten sollte. Tut man das, so werden die Fangchancen eines oder sogar mehrer Winterzander an einem Tag deutlich erhöht.
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Geschrieben von Damian
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Ist es nicht so, dass wir beim Köderbox-Einräumen kaum auf einen Köder verzichten wollen und im Endeffekt alles mitgenommen wird was uns halbwegs fängig erscheint? Mir geht es zumindest so. Spätestens am Wasser muss ich dann desöfteren feststellen, dass ich wieder mal viel zu viel dabei habe und die Tasche unangenehm schwer ist. Andererseits ärgere ich mich immer wenn ich mal den einen oder anderen Köder daheim lasse. Denn dann bilde ich mir ein, dass es an gewissen Tagen gerade der Richtige gewesen wäre. Na ja, aber so ist es halt und irgendwann muss man einfach zu Selektieren anfangen, denn das Wachstum der Kunstködervarianten steigt bei jedem Spinnangler exponential an. Seid geraumer Zeit versuche ich immer eine bunte Mischung mit sich zu führen. Das heißt, dass ich eine möglichst breite Palette an Ködern dabei habe. Nicht zu viel aber auch nicht zu wenig. Somit kann ich relativ viele Angeltechniken anwenden und mich den aktuellen Bedingungen am Wasser so gut wie möglich anpassen.
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Geschrieben von Damian
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Das Schleppen wird hier zu Lande von vielen Verfechtern das aktiven Angeln´s verspottet und als sehr langweilig abstempelt. Des Weiteren wird die Methode oft als das Angeln für Faule und deshalb als keine Kunst angesehen. Aber um richtig gut und effektiv zu Schleppen sollte man schon gewisse Regeln beachten. Denn gerade an dieser Stelle trennt sich meistens die Spreu vom Weizen. Zum Trolling gehört nicht nur die Köder rauswerfen und mit dem Boot möglichst große Fläche absuchen. Eine gut überlegte Strategie entscheidet oft über den Fangerfolg. Als weiteres ist es wirklich so, dass an manchen Tagen aus unerklärlichen Gründen nichts über das Schleppen geht. Gerade an großen Gewässern habe ich schon oft die Erfahrung machen müssen, dass es Tage gab an denen beim Werfen wenig bis überhaupt nichts ging. Kaum hatte man zum Schleppen angefangen, bog sich schon nach wenigen Metern die Rute. Warum es so ist kann ich auch nicht erklären aber man sollte am Boot nichts unversucht lassen und da gehört das Schleppangeln eben dazu. Für mich gibt es vier wesentliche Dinge, die man auf alle Fälle beachten soll um beim Trolling erfolgreich zu sein.
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Geschrieben von Leszek
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Man möchte meinen, dass jahrelange Erfahrung von Nöten ist um einen richtigen Tag auf Hecht zu erkennen. Es gibt Grundregeln, die sowohl der Anfänger als auch ein erfahrener Angler befolgen sollten, um an ausgewählten Tagen zu verschiedenen Jahreszeiten den vermeidlichen Traumfisch gezielt anzuvisieren. Eins muss allerdings schon im Voraus klar sein. In jeder Jahreszeit gelten andere Randbedingungen. Das heißt, dass die optimalen Bedingungen an einem Sommertag nicht den perfekten Bedingungen im Winter gleichen und sich teilweise drastisch unterscheiden. Des Weiteren gibt es immer wieder Ausreißer, die den allgemeinen Regeln total widersprechen. Bei genauerer Betrachtung der Statistik, kann man sehr schnell die erzielten Erfolge, an den vermeidlich schlechten Tagen, als Glücksfänge abhaken. Es gibt tatsächlich Tage an denen einfach die Wahrscheinlichkeit, besonders die größeren Exemplare zu fangen, größer und an anderen wiederum kleiner ist. Aber was bedeutet eigentlich Hechtwetter? Prinzipiell ist die beste Jahreszeit für Hecht der Herbst. Gerade deshalb will ich mit spätem September beginnen.
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Geschrieben von Damian
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Was sieht eigentlich ein Raubfisch in einem Kunstköder? Was müssen wir beachten um optimal die Wirkung des Köders zu verstärken? Ist es nicht so, dass die Kunstköderangler immer auf der Suche nach dem perfekten Köder sind? Ist mal der vermeidliche "Top-Killer" gefunden wird es natürlich verheimlicht. So lange bis der Favorit mit der Zeit seine Fängigkeit verliert und durch eine neue Wunderwaffe ersetzt wird. Natürlich gibt es Stellen an manchen Gewässern wo bestimmte Modelle einfach besser fangen oder einen gewissen Vorteil gegenüber anderen haben. Den Fangerfolg allein am Köder festzumachen ist aber sehr oberflächlich und auf Dauer zum scheitern verurteilt. Den erheblichen Anteil an der Fängigkeit eines Köders hat mit Sicherheit dessen Führung. Ich kann mich ganz gut an die ersten Versuche mit Salmo Slider erinnern. Nach den ersten Würfen kam ich mit ein wenig veräppelt vor. Na ja, mittlerweile kann ich mir einen Angelausflug, sowohl auf Hecht als auch auf Zander, ohne Slider gar nicht mehr vorstellen. Bei der Führung sendet jeder Kunstköder Reize aus. Dies sind zum Einen eigene und zum Anderen die, die ihm vom Angler durch die Führung verleitet werden. Nicht all zu selten hört man: "Ja, die Fische haben gut gebissen. Ich habe zwar den gleichen Köder verwendet aber die Hechte hat der Kollege gefangen". Auf welche Reize kommt es nun an?
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Geschrieben von Damian
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Problemstellung: wann, wo und auf welchen Köder kann man Barsche fangen? Die Lösung müsste ja einer Kinderüberraschung ähneln und drei Wünsche auf ein Mal erfüllen. Auf die obige Frage habe ich eine Gegenfrage parat. Willst Du gezielt auf dicke Brocken angeln oder bist Du eher auf den Fangerfolg ausgerichtet, wo die Größe der gefangenen Fische eher zweitrangig ist?
Diese zwei Möglichkeiten gibt es nämlich, wenn man die gestreiften Kameraden anvisiert. Im Gegensatz zu ihren kleineren Artgenossen, sind kapitale Barsche meistens Einzelgänger oder sind nur in kleinen Gruppen unterwegs. Dabei ist die Chance beim Schleppen mit relativ großen Ködern auf Hecht einen richtig großen Barsch zu fangen besonders hoch. Mir ist schon oft passiert, dass ein kaum größerer Barsch als mein Wobbler diesen attraktiv fand und ihn zu fressen gern hatte. Bei einem Wobbler von 25cm ist es zwar kein Riese aber schon ein schöner Barsch. Des Weiteren kommt noch die Tatsache dazu, dass man beim Schleppen natürlich eine viel größere Fläche abfischen kann. Ein weiterer entscheidender Vorteil beim Bootsangeln ist, dass man den großen Gesellen an vielen vom Ufer unzugänglichen Stellen auf die Pelle rückt und somit die Fangquote enorm steigert.
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Geschrieben von Urso
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Die Entscheidung wurde getroffen – wir wollen mal eine Art des Angelns, die ursprünglich aus Amerika kam und sich Casting nennt, versuchen.
Aber was ist eigentlich Casting? “Casting“ ist englisch und heißt übersetzt “Das Werfen“. Geworfen wird mit einer Angelrute und Kunstködern oder künstlichen Fliegen.
Warum macht man Casting? Beim Casting wird mit verschiedenen Techniken geworfen. Zum Beispiel gibt es Pendel-, Seiten- oder Über-Kopf-Würfe. Es wird mit leichten und schweren Spinnruten ebenso geworfen wie mit Fliegenruten. Natürlich gilt auch hier wie überall der Spruch “Übung macht den Meister“. Besonders beim Spinn- oder Fliegenfischen an stark bewachsenen Gewässern ist es sehr hilfreich um gezielt dahin werfen zu können wo die Fische stehen.
Die wichtigsten Fragen am Anfang: Womit soll ich anfangen? Welche Parameter soll meine erste Castingrute haben? Auf was ist besonders zu achten?
In diesem Artikel werde ich euch eine ein wenig untypische Vorgehensweise bei der Wahl der ersten Castingausrüstung vorstellen. Ich werde nicht auf ein Gerät eingehen, welches sich zum Fang nur bestimmter Art der Fische oder eine besondere Technik eignet. Ich werde ein Gerät vorschlagen von dem ich überzeugt bin, dass es sich genau richtig für den Einstieg und die ersten Versuche eignet. Die Parameter können natürlich individuell auf den einzelnen abgestimmt werden, wenn man z.B. grundsätzlich viel stärkere Fische anvisiert.
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Geschrieben von Leszek
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Einige Angler tun so, als wäre der Fang von Meterhechten eine Kunst. Ich dagegen vertrete die Meinung, dass jeder einen Meterhecht fangen kann. Es gibt Gewässer, in denen man meint, dass die Schalmauer bei 80 oder 90cm liegt. Gerade an diesen Gewässern gibt es ein paar Tricks um einen „Kracher“ zu überlisten. Man muss einfach gewisse Regeln beachten. Genauer gesagt sind es genau fünf grundsätzliche Veraltensregeln auf die man unbedingt achten sollte um zum Erfolg zu kommen. Diese will ich Euch in diesem Bericht verraten.
Als erstes sollte man immer anders angeln als die Masse. Denn wie hätte es der Meterhecht geschafft, in einem stark befischten Gewässer diese Größe zu erreichen, wenn die durchschnittliche Anglerei auf ihn effektiv wäre? Es gibt zwei Antworten auf die Frage. Entweder hat er unzählige Köder an sich vorüberziehen lassen oder die Köder haben ihn erst gar nicht erreicht, zumindest nicht als er hungrig war. Die meisten Hechtangler gehen mit folgender Einstellung ans Wasser: je mehr Bisse desto zufriedener der Angler. Somit wird der gelungene Angeltag an der Anzahl der Bisse eingestuft. Bei der Jagt auf den Meterhecht gilt das umgekehrte Motto: sich nicht an der Anzahl der Bisse messen lassen sondern gezielt auf den Kapitalen angeln.
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