|
Geschrieben von Damian Sojka
|
Das aktive Angeln auf Raubfische wie Hecht, Barsch oder Zander mit Gummiködern an einem Jighaken ist reine Übungssache. Bevor man aber zum ersten Mal mit dieser Methode erfolgreich ist, scheitert es meistens an den grundlegenden Sachen. Sicher verfeinert man die Präsentation des Kunstköders mit der Dauer der praktizierten Angelmethode und erhöht somit die Wahrscheinlichkeit, dass ein Raubfisch auf unser Imitat reinfällt. Jedoch stellt sich oft für Anfänger und Quereinsteiger die Frage, wie eigentlich der Gummifisch richtig montiert wird?
Um den Einstieg etwas zu erleichtern, will ich euch an der Stelle anhand einiger Bilder und einer kurzen Beschreibung einen perfekt montierten Kunstköder vorstellen.
|
|
Weiter …
|
|
|
Geschrieben von Philipp Wurm
|
Es gibt Tage an denen sich die Stachelritter von ihrer launischen Seite zeigen. Gerade dann kann eine kleine Veränderung am Köder wahre Wunder bewirken. Änderungen an der Schwanzstellung, Duftstoffe oder „beschneiden“ des Köders wird ja mittlerweile von vielen Anglern praktiziert aber was von den meisten bis dato außer Acht gelassen wurde ist der Kopf! Ich spreche dabei nicht von der Form, der Größe oder von unterschiedlichen Gewichten, das wurde bereits 1000-mal durchgekaut, nein ich spreche von der Farbe. Profis wie Frederic Jullian, Gründer der AFCPL Serie), schwören schon seit langem darauf und nun möchte ich auch einen kleinen Einblick in dieses Thema geben.
|
|
Weiter …
|
|
|
Geschrieben von Philipp Vogt
|
Die Forellensaison naht, und ich freue mich schon wieder riesig darauf meine Kunstköder endlich wieder auswerfen zu können. Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn die Sonne endlich wieder Kraft hat, und die Pflanzen grünen. Wenn man dann noch ein schönes Gewässer hat, in dem einige der Schönlinge umherschwirren, ist das Glück perfekt.
Um auch erfolgreich wieder nach Hause gehen zu können, hier noch ein paar nützliche Tipps:
Die Angel sollte sehr leicht gewählt werden, da in der Regel sehr kleine Köder ausgeworfen werden. Selten überschreiten diese die 10 Gramm Marke.
Die Rolle sollte ebenfalls klein gewählt werden, um Gewicht zu sparen. Eine Schnurfassung von 150-180m 0,18mm reicht vollkommen aus.
Insgesamt darauf achten, dass das Equipment so leicht wie möglich gewählt wird, da in der Regel an Forellengewässern viel gewandert werden muss, um verdächtige Hotspots ausfindig zu machen. Auch die Köderbox muss gut verstaut werden, um alles immer Griffbereit haben zu können.
|
|
Weiter …
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Nächste > Ende >>
|