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Geschrieben von Damian
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Was sieht eigentlich ein Raubfisch in einem Kunstköder? Was müssen wir beachten um optimal die Wirkung des Köders zu verstärken? Ist es nicht so, dass die Kunstköderangler immer auf der Suche nach dem perfekten Köder sind? Ist mal der vermeidliche "Top-Killer" gefunden wird es natürlich verheimlicht. So lange bis der Favorit mit der Zeit seine Fängigkeit verliert und durch eine neue Wunderwaffe ersetzt wird. Natürlich gibt es Stellen an manchen Gewässern wo bestimmte Modelle einfach besser fangen oder einen gewissen Vorteil gegenüber anderen haben. Den Fangerfolg allein am Köder festzumachen ist aber sehr oberflächlich und auf Dauer zum scheitern verurteilt. Den erheblichen Anteil an der Fängigkeit eines Köders hat mit Sicherheit dessen Führung. Ich kann mich ganz gut an die ersten Versuche mit Salmo Slider erinnern. Nach den ersten Würfen kam ich mit ein wenig veräppelt vor. Na ja, mittlerweile kann ich mir einen Angelausflug, sowohl auf Hecht als auch auf Zander, ohne Slider gar nicht mehr vorstellen. Bei der Führung sendet jeder Kunstköder Reize aus. Dies sind zum Einen eigene und zum Anderen die, die ihm vom Angler durch die Führung verleitet werden. Nicht all zu selten hört man: "Ja, die Fische haben gut gebissen. Ich habe zwar den gleichen Köder verwendet aber die Hechte hat der Kollege gefangen". Auf welche Reize kommt es nun an?
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Geschrieben von Damian
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Problemstellung: wann, wo und auf welchen Köder kann man Barsche fangen? Die Lösung müsste ja einer Kinderüberraschung ähneln und drei Wünsche auf ein Mal erfüllen. Auf die obige Frage habe ich eine Gegenfrage parat. Willst Du gezielt auf dicke Brocken angeln oder bist Du eher auf den Fangerfolg ausgerichtet, wo die Größe der gefangenen Fische eher zweitrangig ist?
Diese zwei Möglichkeiten gibt es nämlich, wenn man die gestreiften Kameraden anvisiert. Im Gegensatz zu ihren kleineren Artgenossen, sind kapitale Barsche meistens Einzelgänger oder sind nur in kleinen Gruppen unterwegs. Dabei ist die Chance beim Schleppen mit relativ großen Ködern auf Hecht einen richtig großen Barsch zu fangen besonders hoch. Mir ist schon oft passiert, dass ein kaum größerer Barsch als mein Wobbler diesen attraktiv fand und ihn zu fressen gern hatte. Bei einem Wobbler von 25cm ist es zwar kein Riese aber schon ein schöner Barsch. Des Weiteren kommt noch die Tatsache dazu, dass man beim Schleppen natürlich eine viel größere Fläche abfischen kann. Ein weiterer entscheidender Vorteil beim Bootsangeln ist, dass man den großen Gesellen an vielen vom Ufer unzugänglichen Stellen auf die Pelle rückt und somit die Fangquote enorm steigert.
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Geschrieben von Urso
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Die Entscheidung wurde getroffen – wir wollen mal eine Art des Angelns, die ursprünglich aus Amerika kam und sich Casting nennt, versuchen.
Aber was ist eigentlich Casting? “Casting“ ist englisch und heißt übersetzt “Das Werfen“. Geworfen wird mit einer Angelrute und Kunstködern oder künstlichen Fliegen.
Warum macht man Casting? Beim Casting wird mit verschiedenen Techniken geworfen. Zum Beispiel gibt es Pendel-, Seiten- oder Über-Kopf-Würfe. Es wird mit leichten und schweren Spinnruten ebenso geworfen wie mit Fliegenruten. Natürlich gilt auch hier wie überall der Spruch “Übung macht den Meister“. Besonders beim Spinn- oder Fliegenfischen an stark bewachsenen Gewässern ist es sehr hilfreich um gezielt dahin werfen zu können wo die Fische stehen.
Die wichtigsten Fragen am Anfang: Womit soll ich anfangen? Welche Parameter soll meine erste Castingrute haben? Auf was ist besonders zu achten?
In diesem Artikel werde ich euch eine ein wenig untypische Vorgehensweise bei der Wahl der ersten Castingausrüstung vorstellen. Ich werde nicht auf ein Gerät eingehen, welches sich zum Fang nur bestimmter Art der Fische oder eine besondere Technik eignet. Ich werde ein Gerät vorschlagen von dem ich überzeugt bin, dass es sich genau richtig für den Einstieg und die ersten Versuche eignet. Die Parameter können natürlich individuell auf den einzelnen abgestimmt werden, wenn man z.B. grundsätzlich viel stärkere Fische anvisiert.
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