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Geschrieben von Damian
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Die Schwarzwälder Wobbler-Schmiede Hybrida verfügt über eine Palette von Modellen, die in meinen Augen sehr breites Spektrum auf dem Raubfischsektor abdecken. Je nach Fischart und Anwendungsgebiet findet man ein Modell mit relativ großer Farb- und Dekorauswahl. Aber das eigentlich Tolle an diesen Kunstködern ist, dass die Bissfrequenz stimmt. Das merkt man schon nach einigen Angelstunden. Ich hatte die letzten paar Wochen das Vergnügen das Modell U1 sowohl in der Crankbait - als auch in der Twitchbaitvariante in unseren Flüssen zu testen. Bei einer Wobblerlänge von 9cm und einer Lauftiefe von maximal 2 Meter war mein Zielfisch der Zander. Der Einsatzort war größtenteils Uferangeln in der Nacht. Aber wie testet man eigentlich einen Wobbler?
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Geschrieben von Damian
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Das aktive Angeln mit Mormyschka zählt mit Sicherheit zu den ausgefallensten und feinsten Angelmethoden in der Raubfischszene. Dabei steht man gerade beim Eisangeln vor der Herausforderung, den Minikunstköder möglichst attraktiv und natürlich anzubieten um die Fische ans Eisloch zu locken. Zu keiner Jahreszeit ist es so wichtig die Futterimitation den Fischen mundgerecht zu servieren. Dabei kann man durchaus gezielt eine bestimmte Fischart wie Hecht, Barsch, Zander oder sogar Weißfische wie Rotaugen anvisieren. Eine spezifische Köderführung ist es nämlich, die nicht zu selten die Zielfische zum Biss verführt.
Im folgenden Artikel will ich vier verschiedene Führungsstille der Mormyschka zeigen und beschreiben.
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Geschrieben von Damian
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Der Zander, Lieblingssüßwasser- speisefisch vieler Angler, wird in ganz Europa häufig gezielt beangelt. Dabei gibt es prinzipiell zwei Methoden die man je nach Geschmack und Vorlieben des Anglers anwenden kann. Ansitz- oder Spinnangeln. Bei der Ersten wird häufig ein toter Köderfisch oder ein Tauwurm in Gewässergrundnähe angeboten. Bei der zweiten Angelmethode kann man die Stachelritter mit fast allen Kunstködern überlisten. In Gewässern mit einem normalen Zanderbestand muss man allerdings beachten, dass gerade diese Spezies einen Angler vor eine gewisse Herausforderung stellt. Der Zander ist eine Diva! Das sollte man immer im Hinterkopf behalten wenn man gezielt diese Fischart anvisiert. Das heißt, um auf Zander längerfristig erfolgreich zu sein erfordert es sehr gute Gewässerkenntnisse sowie eine ausgeklügelte Taktik die man anwenden muss und je nach Jahreszeit total verschieden sein kann.
Wie der Titel des Artikels schon verrät soll hier das Geheimnis zur erfolgreichen Fischerei auf Winterzander gelüftet werden. Das soll natürlich nicht heißen, dass man nach diesem Bericht bei jedem Angelausflug sicher einen Zander fängt. Dieser Gedanke wäre sehr naiv. Aber gerade im Winter gibt es diverse Regeln die man unbedingt beachten sollte. Tut man das, so werden die Fangchancen eines oder sogar mehrer Winterzander an einem Tag deutlich erhöht.
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